Warum Deine Website keine Anfragen bringt

Ursachenanalyse für Unternehmen, deren Website keine qualifizierten Leads generiert.

✔ Fehlende Positionierung erkennen
✔ Conversion-Struktur systematisch prüfen
✔ Strategische Schwachstellen identifizieren

Warum Deine Website keine Anfragen bringt

Eine Website ist kein Vertriebssystem

Viele Unternehmen investieren in eine moderne Website – und erwarten automatisch mehr Anfragen.

Die Logik wirkt nachvollziehbar:

  • Website online
  • Sichtbarkeit bei Google
  • Besucher
  • Anfragen

In der Praxis funktioniert diese Kette jedoch selten.

Eine Website ist zunächst nur eine digitale Präsenz. Sie informiert über Leistungen, zeigt Referenzen und stellt das Unternehmen vor. Das allein erzeugt jedoch keine qualifizierten Leads.

Zwischen „Besucher“ und „Anfrage“ liegen mehrere entscheidende Faktoren:

  • Klare Positionierung
  • Relevanz für eine definierte Zielgruppe
  • Strukturierte Nutzerführung
  • Vertrauensaufbau
  • Konkrete Handlungsaufforderung

Fehlt einer dieser Bausteine, bleibt die Conversion aus.

Viele Websites sind optisch ansprechend und technisch korrekt umgesetzt. Doch sie sind nicht als strategisches Anfragesystem konzipiert.

Sie beantworten Fragen – aber sie führen keine Entscheidung herbei.

Ein funktionierendes Vertriebssystem denkt vom Ergebnis aus:

  • Was soll der Besucher verstehen?
  • Welches konkrete Problem wird gelöst?
  • Warum ist dieses Unternehmen die richtige Wahl?
  • Welcher nächste Schritt ist logisch und einfach?

Ohne klare Antworten auf diese Fragen entsteht Unsicherheit. Und Unsicherheit führt nicht zur Anfrage.

Besucher entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie bleiben oder weiterklicken. Ist die Positionierung unklar oder die Struktur überladen, entsteht kognitive Überforderung. Die Folge: Absprung.

Eine Website, die Anfragen generieren soll, braucht daher mehr als Design und Inhalte. Sie braucht eine klare Strategie: Positionierung, Struktur und eine Conversion-Logik, die Besucher Schritt für Schritt zur Kontaktaufnahme führt.

Typische Fehler, die verhindern, dass eine Website Anfragen generiert

Wenn eine Website keine Anfragen bringt, liegt das selten an einem einzelnen Detail. In den meisten Fällen handelt es sich um strukturelle Fehler, die sich durch das gesamte Konzept ziehen.

Die folgenden Ursachen treten besonders häufig auf – branchenunabhängig und sowohl bei kleinen als auch bei etablierten Unternehmen.

1. Fehlende oder unscharfe Positionierung

Viele Websites versuchen, möglichst viele Leistungen und Zielgruppen gleichzeitig anzusprechen. Das Ergebnis: Alles wird erwähnt – aber nichts bleibt klar.

Typische Anzeichen:

  • Sehr breite Leistungsbeschreibungen ohne Spezialisierung
  • Austauschbare Formulierungen („individuelle Lösungen“, „maßgeschneiderte Konzepte“)
  • Keine erkennbare Zielgruppe

Besucher stellen sich unbewusst die Frage: „Bin ich hier richtig?“

Wird diese Frage nicht innerhalb weniger Sekunden beantwortet, entsteht Unsicherheit. Und Unsicherheit verhindert eine Anfrage.

Positionierung bedeutet nicht, weniger anzubieten. Positionierung bedeutet, klar zu kommunizieren, für wen das Angebot gedacht ist und welches konkrete Problem gelöst wird.

2. Fehlende Conversion-Struktur

Eine Website kann informativ sein – und dennoch keine Leads generieren.

Der Grund: Es fehlt eine klare Nutzerführung.

Häufige strukturelle Schwächen:

  • Keine eindeutige Handlungsaufforderung im sichtbaren Bereich
  • Mehrere gleichwertige Buttons ohne Priorität
  • Kontaktmöglichkeiten erst im Footer
  • Keine logische Dramaturgie zwischen Problem, Lösung und Handlung

Conversion entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis einer durchdachten Struktur.

Ein Besucher braucht:

  • Klarheit über das Angebot
  • Vertrauen in die Kompetenz
  • Eine einfache, nachvollziehbare Handlung

Fehlt einer dieser Schritte, bleibt die Website passiv.

3. Falsche Zielgruppenansprache

Viele Unternehmens-Websites sprechen aus der eigenen Perspektive:

  • „Wir bieten …“
  • „Seit 20 Jahren …“
  • „Unser Anspruch ist …“

Das Problem: Besucher interessieren sich primär für ihre eigenen Herausforderungen.

Wenn eine Website nicht klar formuliert, welches Problem sie konkret löst, entsteht Distanz.

Suchanfragen wie „Website bringt keine Anfragen“ oder „Website generiert keine Leads“ zeigen deutlich: Menschen suchen nach Lösungen für ein konkretes Ergebnis – nicht nach Unternehmensgeschichten.

Eine wirksame Ansprache dreht die Perspektive:

  • Welches Problem hat der Leser?
  • Welche Folgen entstehen dadurch?
  • Welche Verbesserung ist realistisch erreichbar?

4. Überfrachtung statt Klarheit

Viele Websites enthalten zu viele Informationen gleichzeitig:

  • lange Textblöcke
  • mehrere Botschaften pro Abschnitt
  • unstrukturierte Leistungsübersichten

Das menschliche Gehirn bevorzugt Klarheit und Einfachheit. Komplexe oder überladene Inhalte führen zu kognitiver Überforderung.

Die Folge ist kein bewusstes „Nein“, sondern ein stiller Abbruch.

Besucher verlassen die Seite – ohne sich aktiv gegen das Angebot entschieden zu haben.

5. Fehlende Vertrauenselemente

Selbst wenn Bedarf vorhanden ist, entsteht ohne Vertrauen keine Anfrage.

Typische Defizite:

  • Keine Referenzen oder Fallbeispiele
  • Keine klaren Ergebnisse oder konkreten Vorteile
  • Unklare Aussagen zu Ablauf und Zusammenarbeit

Vertrauen entsteht durch Transparenz, Struktur und nachvollziehbare Argumentation – nicht durch allgemeine Versprechen.

Zwischenfazit

Wenn eine Website keine Anfragen generiert, liegt das meist an einer Kombination aus:

  • fehlender Positionierung
  • mangelnder Conversion-Logik
  • unklarer Zielgruppenansprache
  • Überfrachtung statt Struktur

Das bedeutet: Mehr Traffic allein löst das Problem nicht.

Bevor über SEO-Maßnahmen oder zusätzliche Reichweite nachgedacht wird, muss die strategische Grundlage stimmen.

Warum Design allein keine Anfragen erzeugt

Eine moderne, optisch ansprechende Website ist wichtig. Sie signalisiert Professionalität, schafft Vertrauen und beeinflusst den ersten Eindruck.

Doch gutes Design allein sorgt nicht automatisch für qualifizierte Anfragen.

Viele Unternehmen investieren in ein visuelles Redesign – neue Farben, neue Schriften, große Bilder, Animationen – und erwarten anschließend eine spürbare Steigerung der Leads.

Bleibt diese Wirkung aus, entsteht häufig Verunsicherung:

  • „Vielleicht brauchen wir mehr Traffic.“
  • „Vielleicht müssen wir mehr Werbung schalten.“
  • „Vielleicht ist unsere Branche schwierig.“

In Wirklichkeit liegt das Problem oft tiefer.

Design erzeugt Eindruck – Struktur erzeugt Handlung

Design entscheidet darüber, ob eine Website professionell wirkt. Struktur entscheidet darüber, ob ein Besucher handelt.

Eine Website kann ästhetisch überzeugen und dennoch keine klare Entscheidungsführung bieten.

Typische Merkmale solcher Seiten:

  • Große Bildflächen ohne klare Botschaft
  • Allgemeine Überschriften ohne konkrete Aussage
  • Fehlende Priorisierung der Inhalte
  • Unklare oder austauschbare Call-to-Action-Elemente

Das Ergebnis: Der Besucher nimmt wahr, dass die Seite „gut gemacht“ ist – aber er weiß nicht, was als Nächstes zu tun ist.

Die Rolle der Wahrnehmungspsychologie

Menschen treffen Entscheidungen nicht rein rational. Sie reagieren auf Klarheit, Orientierung und Einfachheit.

Innerhalb weniger Sekunden bewertet das Gehirn:

  • Ist diese Seite relevant für mein Anliegen?
  • Verstehe ich sofort, worum es hier geht?
  • Fühle ich mich sicher genug, einen nächsten Schritt zu gehen?

Ist die Botschaft zu allgemein oder die Struktur zu komplex, entsteht kognitive Reibung.

Kognitive Reibung führt nicht zu Ablehnung – sondern zu Aufschub. Und Aufschub bedeutet in der Praxis: keine Anfrage.

Informationsdesign statt Oberflächengestaltung

Eine Website, die Anfragen generieren soll, braucht mehr als visuelle Qualität. Sie benötigt ein durchdachtes Informationsdesign.

Dazu gehören:

  • Eine klare Kernbotschaft im sichtbaren Bereich
  • Eine nachvollziehbare Abfolge von Problem, Lösung und Vorteil
  • Konkrete, verständliche Handlungsaufforderungen
  • Reduktion auf das Wesentliche

Erst wenn Struktur, Botschaft und Nutzerführung zusammenspielen, entsteht eine echte Conversion-Logik.

Design ist Verstärker – nicht Auslöser

Design verstärkt eine klare Positionierung. Es kann jedoch keine fehlende Strategie ersetzen.

Ist die Botschaft unklar, verstärkt gutes Design lediglich diese Unklarheit.

Ist die Struktur schwach, bleibt auch eine ästhetisch hochwertige Website passiv.

Eine funktionierende Website entsteht nicht durch Gestaltung allein, sondern durch die Verbindung aus:

  • klarer Positionierung
  • strategischer Struktur
  • psychologisch fundierter Nutzerführung
  • und unterstützendem Design

Erst dann wird aus einer ansprechenden Website ein System, das Anfragen generiert.

Die unterschätzte Rolle von Positionierung und Zielgruppenfokus

Wenn eine Website keine Anfragen generiert, liegt das häufig nicht an einzelnen Elementen – sondern an einer grundlegenden Unschärfe: fehlender Positionierung.

Positionierung bedeutet nicht, weniger Leistungen anzubieten. Positionierung bedeutet, klar zu definieren, für wen ein Angebot gedacht ist und welches konkrete Problem gelöst wird.

Unklare Zielgruppe = Unklare Wirkung

Viele Unternehmens-Websites sprechen „alle“ an:

  • Kleine Unternehmen
  • Mittelstand
  • Start-ups
  • Industrie

Diese Breite wirkt auf den ersten Blick attraktiv. In der Praxis führt sie jedoch zu einer verwässerten Botschaft.

Ein Besucher möchte sich wiederfinden. Er sucht nach Signalen wie:

  • „Dieses Unternehmen versteht meine Situation.“
  • „Das Angebot passt genau zu meinem Bedarf.“
  • „Hier spricht man meine Sprache.“

Fehlt diese Identifikation, entsteht Distanz – selbst wenn die Leistung grundsätzlich passend wäre.

Relevanz entsteht durch Spezifizierung

Websites, die Anfragen generieren, formulieren präzise:

  • Welches Problem wird konkret gelöst?
  • Für welche Zielgruppe ist das Angebot gedacht?
  • Welche Ergebnisse sind realistisch erreichbar?

Statt allgemeiner Aussagen wie „individuelle Lösungen“ oder „maßgeschneiderte Konzepte“ benennen sie konkrete Herausforderungen und nachvollziehbare Resultate.

Das erzeugt Relevanz.

Warum Positionierung Conversion beeinflusst

Suchanfragen wie „Website bringt keine Anfragen“ oder „Website generiert keine Leads“ zeigen ein klares Muster: Menschen suchen nicht nach Design – sie suchen nach einem Ergebnis.

Wird dieses Ergebnis auf der Website nicht klar kommuniziert, entsteht kein Anreiz zur Kontaktaufnahme.

Positionierung wirkt dabei auf mehreren Ebenen:

  • Sie reduziert Komplexität.
  • Sie erhöht Vertrauen.
  • Sie erleichtert Entscheidungen.

Je klarer die Positionierung, desto geringer die kognitive Belastung für den Besucher.

Und je geringer die kognitive Belastung, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Anfrage.

Der Unterschied zwischen Angebot und Lösung

Viele Websites beschreiben Leistungen. Wenige Websites beschreiben Lösungen.

Eine Leistung lautet beispielsweise: „Webdesign“.

Eine Lösung lautet: „Eine strategisch strukturierte Website, die qualifizierte Anfragen generiert.“

Dieser Unterschied entscheidet über die Wahrnehmung.

Besucher entscheiden nicht auf Basis von Leistungslisten. Sie entscheiden auf Basis erwarteter Ergebnisse.

Zwischenfazit

Wenn eine Website keine Anfragen bringt, sollte nicht zuerst über mehr Traffic nachgedacht werden.

Der erste Schritt ist fast immer die Frage:

Ist klar definiert, für wen das Angebot gedacht ist und welches konkrete Problem gelöst wird?

Erst wenn diese Grundlage sauber formuliert ist, kann eine Website ihre volle Wirkung entfalten.

Die unterschätzte Rolle von Positionierung und Zielgruppenfokus

Zwei Websites können auf den ersten Blick ähnlich aussehen – und trotzdem völlig unterschiedlich kalkuliert sein.

Der Preis hängt nicht nur von der Anzahl der Seiten ab, sondern von Struktur, Strategie und technischer Umsetzung.

Hier sind die wichtigsten Faktoren.

Warum diese Faktoren wichtig sind

Wenn zwei Angebote preislich unterschiedlich sind, liegt das meist nicht an „überteuerten Agenturen“, sondern an:

  • konzeptionellem Aufwand
  • inhaltlicher Qualität
  • technischer Stabilität
  • strategischer Tiefe

Eine Website, die gezielt Anfragen generiert, ist kein Kostenpunkt – sondern ein Teil des Vertriebs.

Wie Entscheidungspsychologie beeinflusst, ob eine Website Anfragen generiert

Ob eine Website Anfragen erzeugt, entscheidet sich nicht allein auf rationaler Ebene. Menschen treffen Entscheidungen unter Unsicherheit – besonders im B2B-Umfeld.

Ein Besucher weiß zunächst nicht:

  • Wie zuverlässig das Unternehmen arbeitet
  • Ob die Investition sinnvoll ist
  • Wie hoch das Risiko einer Fehlentscheidung ist

Die Website muss diese Unsicherheit aktiv reduzieren.

Klarheit reduziert Widerstand

Das menschliche Gehirn bevorzugt einfache, klare Informationen. Je komplexer oder unstrukturierter eine Seite wirkt, desto höher die innere Reibung.

Kognitive Reibung entsteht durch:

  • Unklare Überschriften
  • Mehrdeutige Aussagen
  • Zu viele gleichwertige Optionen
  • Lange, unstrukturierte Textblöcke

Reibung führt selten zu einem bewussten „Nein“. Sie führt zu Verzögerung – und Verzögerung bedeutet in der Praxis: keine Anfrage.

Sicherheit entsteht durch Transparenz

Besucher suchen nach Signalen, die Vertrauen erzeugen:

  • Konkrete Ergebnisse statt allgemeiner Versprechen
  • Klare Beschreibung des Ablaufs
  • Referenzen oder nachvollziehbare Beispiele
  • Transparente Kommunikation

Je greifbarer der Prozess, desto geringer das empfundene Risiko.

Fehlt diese Transparenz, bleibt ein Restzweifel – und dieser Restzweifel reicht aus, um keine Kontaktaufnahme auszulösen.

3. Entscheidungen brauchen Führung

Viele Websites bieten mehrere Handlungsoptionen gleichzeitig:

  • Kontaktformular
  • Newsletter
  • Download
  • Rückrufservice

Zu viele gleichwertige Optionen erhöhen die Entscheidungsbelastung.

Eine strategisch strukturierte Website priorisiert klar: Welche Handlung ist jetzt sinnvoll?

Je eindeutiger diese Führung, desto höher die Conversion-Wahrscheinlichkeit.

Relevanz schlägt Information

Besucher lesen nicht jede Zeile. Sie scannen nach Mustern, die für ihre Situation relevant sind.

Deshalb ist es entscheidend, Probleme konkret zu benennen:

  • „Ihre Website generiert keine qualifizierten Leads?“
  • „Sie investieren in Marketing, aber Anfragen bleiben aus?“

Wird das eigene Problem klar gespiegelt, steigt die Aufmerksamkeit automatisch.

Erst danach entsteht Bereitschaft, weiterzulesen – und später zu handeln.

Einfachheit erleichtert den nächsten Schritt

Selbst wenn Bedarf vorhanden ist und Vertrauen aufgebaut wurde, kann eine zu komplexe Kontaktaufnahme die Conversion verhindern.

Beispiele für unnötige Barrieren:

  • Zu viele Pflichtfelder im Formular
  • Unklare Erwartungshaltung („Was passiert nach dem Absenden?“)
  • Fehlende Hinweise zur Dauer oder zum Ablauf

Je klarer der nächste Schritt beschrieben ist, desto wahrscheinlicher wird er gegangen.

Zwischenfazit

Eine Website generiert Anfragen nicht allein durch Sichtbarkeit oder Design.

Sie generiert Anfragen, wenn sie:

  • Unsicherheit reduziert
  • Klarheit schafft
  • Relevanz vermittelt
  • Handlung vereinfacht

Erst wenn diese psychologischen Faktoren berücksichtigt werden, entsteht aus einem Besucher ein Interessent.

Selbsttest: Warum generiert Ihre Website keine Anfragen?

Bevor zusätzliche Maßnahmen wie mehr SEO, Anzeigen oder Social Media geplant werden, sollte zunächst die strategische Grundlage geprüft werden.

Die folgenden Fragen helfen dabei, strukturelle Schwachstellen zu erkennen.

1. Klarheit

Wird im sichtbaren Bereich sofort klar, was Sie konkret anbieten?

Kann ein Besucher innerhalb weniger Sekunden verstehen, welches Problem Sie lösen?

Ist eindeutig erkennbar, für wen Ihr Angebot gedacht ist?

Fühlt sich Ihre Zielgruppe direkt angesprochen – oder sprechen Sie „alle“ an?

Benennen Sie konkrete Ergebnisse statt allgemeiner Leistungen?

Beschreiben Sie messbare Resultate oder lediglich Tätigkeiten?

2. Struktur

Gibt es eine klare, priorisierte Handlungsaufforderung?

Ist eindeutig erkennbar, welcher nächste Schritt sinnvoll ist?

Wird Vertrauen aktiv aufgebaut?

Gibt es nachvollziehbare Referenzen, transparente Abläufe oder konkrete Beispiele?

st die Struktur logisch aufgebaut?

Führen die Inhalte Schritt für Schritt von Problem über Lösung zur Kontaktaufnahme?

3. Vertrauen

Reduziert Ihre Website Komplexität – oder erhöht sie sie?

Sind Inhalte klar gegliedert und leicht erfassbar?

Wird das Problem des Besuchers klar gespiegelt?

Erkennt sich Ihre Zielgruppe in Ihren Formulierungen wieder?

Ist der Kontaktprozess einfach und nachvollziehbar?

Wird erklärt, was nach einer Anfrage konkret passiert?

Wenn mehrere dieser Punkte nicht eindeutig erfüllt sind, liegt die Ursache für ausbleibende Anfragen meist nicht am Markt – sondern an der strategischen Struktur Ihrer Website.

Fazit: Wann eine Website wirklich Anfragen generiert

Eine Website bringt keine Anfragen, weil sie online ist.

Sie bringt Anfragen, wenn sie strategisch aufgebaut ist.

Sichtbarkeit ist wichtig. Design ist wichtig. Technische Qualität ist wichtig.

Doch entscheidend ist die Struktur dahinter:

  • Eine klare Positionierung
  • Eine logisch aufgebaute Nutzerführung
  • Eine nachvollziehbare Argumentation
  • Ein einfacher, transparenter Kontaktprozess

Erst wenn diese Elemente zusammenspielen, entsteht aus einem Besucher ein Interessent.

Viele Unternehmen investieren zunächst in mehr Reichweite, wenn ihre Website keine Anfragen generiert.

Oft wäre der sinnvollere Schritt jedoch, die strategische Grundlage zu prüfen.

Denn zusätzlicher Traffic verstärkt ein funktionierendes System. Ist die Struktur jedoch unklar, führt mehr Sichtbarkeit lediglich zu mehr Besuchern – nicht zu mehr qualifizierten Anfragen.

Bevor mehr Reichweite investiert wird, sollte geprüft werden, ob die strukturelle Basis stimmt.
Auch das Budget spielt dabei eine Rolle.
Wie viel Webdesign realistisch kostet, zeige ich hier.

Wenn Positionierung, Struktur und Nutzerführung fehlen, reicht kosmetische Optimierung nicht aus. Es braucht eine strategische Konzeption, die Inhalte, Nutzerführung und Conversion von Anfang an berücksichtigt.
Wie ich Websites genau unter diesem Blickwinkel plane und aufbaue, beschreibe ich auf meiner Seite zum Webdesign.

Der nächste Schritt

Wenn Sie feststellen, dass mehrere der genannten Prüfbereiche nicht eindeutig erfüllt sind, liegt die Ursache für ausbleibende Anfragen mit hoher Wahrscheinlichkeit in der strategischen Ausrichtung Ihrer Website.

Eine fundierte Analyse schafft Klarheit darüber, welche strukturellen Anpassungen notwendig sind, um aus einer Präsentations-Website ein funktionierendes Anfragesystem zu entwickeln.

Eine Website ist kein Designprojekt. Sie ist ein Vertriebsinstrument.

Und genau so sollte sie konzipiert werden.

Häufige Fragen: Warum bringt meine Website keine Anfragen?

Nicht zwangsläufig. Wenn Besucher auf Ihrer Website ankommen, aber keine Anfrage stellen, liegt die Ursache meist in Positionierung, Struktur oder fehlender Conversion-Logik – nicht primär an der Sichtbarkeit.

Mehr Reichweite verstärkt ein funktionierendes System. Ist die strategische Grundlage jedoch unklar, führt zusätzlicher Traffic lediglich zu mehr Besuchern – nicht zu mehr Anfragen.

Design beeinflusst den ersten Eindruck und das Vertrauen. Ohne klare Nutzerführung, präzise Positionierung und einfache Handlungsaufforderung entsteht jedoch keine systematische Conversion.

Wenn Angebot, Zielgruppe und Nutzenversprechen nicht innerhalb weniger Sekunden verständlich sind oder keine klare Handlungsführung erkennbar ist, fehlt häufig die strategische Struktur.

Das hängt vom Ausgangszustand ab. In vielen Fällen lassen sich Struktur, Positionierung und Conversion-Elemente gezielt optimieren, ohne die gesamte Website neu aufzusetzen.

Genug über mich.
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